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Rep_Februar_2005

Konzert Februar 2005

Rep_Februar_2005

gounod mahler tschaik

Charles Gounod

 

„Petite Symphonie“ für Bläser



1. Adagio et allegretto
2. Andante cantabile
3. Scherzo
4. Finale

Gustav Mahler

 

aus „Des Knaben Wunderhorn“



Wer hat dies Liedlein erdacht?
Wo die schönen Trompeten blasen
Das irdische Leben
Urlicht
Rheinlegendchen
Lob des hohen Verstandes

Peter Tschaikowsky

 

Sinfonie Nr. 4 fmoll op. 36



1. Andante sostenuto – Moderato con anima – Moderato assai, quasi
Andante – Allegro vivo
2. Andantino marziale, quasi moderato
3. Scherzo. Pizzicatoostinato  Allegro
4. Finale. Allegro con fuoco


Mittwoch, 09. Februar 2005, 19:30
Alte Exerzierhalle am Neuen Rathaus in Celle


Samstag, 12. Februar 2005, 19:30
Hörsaal F der MHH


Montag, 14.02.2005, 19:30
Kirche im Stephansstift, Kirchröder Strasse

Ausführende:
Orchester der Medizinischen Hochschule Hannover,
Leitung: Volker Worlitzisch
Gesang: Mareike Morr

 

 
Wolfgang Amadeus Mozart (German: [ˈvɔlfɡaŋ amaˈdeus ˈmoːtsart], full baptismal name Johannes... more
Date of birth: Jan 27, 1756
Place of birth: Salzburg
Country of nationality: Germany

HAZ vom 25.02.1993

Tellkampfschule
Höfischer Charme

Jedes Orchester ist bei einstimmigen Passagen gerade so gut wie sein schwächstes Mitglied. Das Orchester der Medizinischen Hochschule Hannover hat jedoch kaum mit individuellen Unzulänglichkeiten zu kämpfen, zumal das gut zusammengestellte Programm mit Spohrs Violinkonzert op. 47, Glucks Ouvertüre zu,,Iphigenie“ und Beethovens Violinromanze op. 50 ganz auf die besonderen Fähig- keiten des Streicherapparates zugeschnitten zu sein schien.
Der junge Klangapparat versprühte eineinhalb Stunden höfischen Charme und vitale Lebensfreude der Klassik und Frühromantik in der Tellkampfschule. Der intensive Ton des Solisten Radoslaw Szulc und sein bestimmter Ausdruck kamen trotz gelegentlicher Abstimmungsschwierigkeiten der zupackenden Art des Dirigenten Bastian Heymel entgegen. Den Höhepunkt bildete Mozarts farbenreich dargebotene ,,Linzer“ Sinfonie, bei der Binnendifferenzierung des Orchesterklangs nicht, wie gelegentlich noch im Spohr, durch vordringende Begleitfiguren gestört wurde. Mitderart geschlossener Leistung darf dieses Laienorclester getrost zu den besten seiner Art gerechnet werden. Ste
 
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Historie
Historie

In den vergangenen Jahren haben wir unter anderem folgende Werke gespielt:


Samuel Barber: Adagio for Strings J. Brahms: Symphonie Nr. 2 (D-Dur)

J.S. Bach: Konzert für Violine, Oboe und Streichorchester (BWV 1060)

Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 3, "Eroica"

Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 5,

Ludwig van Beethoven: Egmont-Ouvertüre

George Bizet: L'Arlésienne Suite No. 2

Johannes Brahms: Klavierkonzert Nr. 2

Johannes Brahms: Violinkonzert, a-moll

Johannes Brahms: Doppelkonzert

Max Bruch: Violinkonzert, Nr. 1, g-moll

Antonin Dvorak: Sinfonie Nr. 9, "Aus der Neuen Welt"

Antonin Dvorak: Sinfonie Nr. 8

Antonin Dvorak: Cellokonzert

Edward Elgar: Cellokonzert

Caesar Franck: Sinfonie d-moll

Felix Mendelssohn Bartholdy: Violinkonzert

W.A. Mozart: Overtüre zur Zauberflöte

W.A. Mozart: Violinkonzert A-Dur, KV. 219

G. Rossini:Ouvertüre zu “Die diebische Elster”

Franz Schubert: Sinfonie Nr. 5

Franz Schubert: Sinfonie Nr. 8, "Unvollendete"

Robert Schumann: Sinfonie Nr. 3, "Die Rheinische"

Felix Mendelssohn Bartholdy 5. symphonie d-moll op. 107 "Reformation"

Franz Schubert "Italienische Ouvertüre" (die zweite) von 1986/1987