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Wolfgang Amadeus Mozart (German: [ˈvɔlfɡaŋ amaˈdeus ˈmoːtsart], full baptismal name Johannes... more
Date of birth: Jan 27, 1756
Place of birth: Salzburg
Country of nationality: Germany
Wolfgang Amadeus Mozart (German: [ˈvɔlfɡaŋ amaˈdeus ˈmoːtsart], full baptismal name Johannes... more
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Wolfgang Amadeus Mozart (German: [ˈvɔlfɡaŋ amaˈdeus ˈmoːtsart], full baptismal name Johannes... more
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Wolfgang Amadeus Mozart (German: [ˈvɔlfɡaŋ amaˈdeus ˈmoːtsart], full baptismal name Johannes... more
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Musik wird störend dann empfunden,
wenn sie mit Geräusch verbunden.
nach Busch
Dideldum, Der Maulwurf

HAZ vom 25.02.1993

Tellkampfschule
Höfischer Charme

Jedes Orchester ist bei einstimmigen Passagen gerade so gut wie sein schwächstes Mitglied. Das Orchester der Medizinischen Hochschule Hannover hat jedoch kaum mit individuellen Unzulänglichkeiten zu kämpfen, zumal das gut zusammengestellte Programm mit Spohrs Violinkonzert op. 47, Glucks Ouvertüre zu,,Iphigenie“ und Beethovens Violinromanze op. 50 ganz auf die besonderen Fähig- keiten des Streicherapparates zugeschnitten zu sein schien.
Der junge Klangapparat versprühte eineinhalb Stunden höfischen Charme und vitale Lebensfreude der Klassik und Frühromantik in der Tellkampfschule. Der intensive Ton des Solisten Radoslaw Szulc und sein bestimmter Ausdruck kamen trotz gelegentlicher Abstimmungsschwierigkeiten der zupackenden Art des Dirigenten Bastian Heymel entgegen. Den Höhepunkt bildete Mozarts farbenreich dargebotene ,,Linzer“ Sinfonie, bei der Binnendifferenzierung des Orchesterklangs nicht, wie gelegentlich noch im Spohr, durch vordringende Begleitfiguren gestört wurde. Mitderart geschlossener Leistung darf dieses Laienorclester getrost zu den besten seiner Art gerechnet werden. Ste
 

HAZ vom 25.02.1993

Tellkampfschule
Höfischer Charme

Jedes Orchester ist bei einstimmigen Passagen gerade so gut wie sein schwächstes Mitglied. Das Orchester der Medizinischen Hochschule Hannover hat jedoch kaum mit individuellen Unzulänglichkeiten zu kämpfen, zumal das gut zusammengestellte Programm mit Spohrs Violinkonzert op. 47, Glucks Ouvertüre zu,,Iphigenie“ und Beethovens Violinromanze op. 50 ganz auf die besonderen Fähig- keiten des Streicherapparates zugeschnitten zu sein schien.
Der junge Klangapparat versprühte eineinhalb Stunden höfischen Charme und vitale Lebensfreude der Klassik und Frühromantik in der Tellkampfschule. Der intensive Ton des Solisten Radoslaw Szulc und sein bestimmter Ausdruck kamen trotz gelegentlicher Abstimmungsschwierigkeiten der zupackenden Art des Dirigenten Bastian Heymel entgegen. Den Höhepunkt bildete Mozarts farbenreich dargebotene ,,Linzer“ Sinfonie, bei der Binnendifferenzierung des Orchesterklangs nicht, wie gelegentlich noch im Spohr, durch vordringende Begleitfiguren gestört wurde. Mitderart geschlossener Leistung darf dieses Laienorclester getrost zu den besten seiner Art gerechnet werden. Ste
 

HAZ vom 25.02.1993

Tellkampfschule
Höfischer Charme

Jedes Orchester ist bei einstimmigen Passagen gerade so gut wie sein schwächstes Mitglied. Das Orchester der Medizinischen Hochschule Hannover hat jedoch kaum mit individuellen Unzulänglichkeiten zu kämpfen, zumal das gut zusammengestellte Programm mit Spohrs Violinkonzert op. 47, Glucks Ouvertüre zu,,Iphigenie“ und Beethovens Violinromanze op. 50 ganz auf die besonderen Fähig- keiten des Streicherapparates zugeschnitten zu sein schien.
Der junge Klangapparat versprühte eineinhalb Stunden höfischen Charme und vitale Lebensfreude der Klassik und Frühromantik in der Tellkampfschule. Der intensive Ton des Solisten Radoslaw Szulc und sein bestimmter Ausdruck kamen trotz gelegentlicher Abstimmungsschwierigkeiten der zupackenden Art des Dirigenten Bastian Heymel entgegen. Den Höhepunkt bildete Mozarts farbenreich dargebotene ,,Linzer“ Sinfonie, bei der Binnendifferenzierung des Orchesterklangs nicht, wie gelegentlich noch im Spohr, durch vordringende Begleitfiguren gestört wurde. Mitderart geschlossener Leistung darf dieses Laienorclester getrost zu den besten seiner Art gerechnet werden. Ste
 

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Ludwig van Beethoven

Ouvertüre Egmont op. 84

Oskar Böhme

Trompetenkonzert f-moll op.18

César Franck

Sinfonie d-moll

Leitung: Volker Worlitzsch
Sonntag, 21. Februar 2010,
17:00
Aula der Waldorfschule am Maschsee,
Rudolf-v.Bennigsen-Ufer 70
U-Bahnlinien 1, 2, 8,
Haltestelle Altenbekener Damm
Montag, 22. Februar 2010,
19:30
Medizinische Hochschule,
Hörsaal F, Carl-Neuberg-Str. 1
U-Bahnlinie 4, Haltestelle MHH


Johann Strauß (Sohn)


„Kaiserwalzer“ op. 437



Joaquín Rodrigo

Concierto de Aranjuez

1. Allegro con spirito
2. Adagio
3. Allegro gentile

Solist: Jan Erler, Gitarre



Antonín Dvorák


8. Sinfonie G – dur op. 88


1. Allegro con brio
2. Adagio
3. Allegretto grazioso – Molto vivace
4. Allegro, ma non troppo




Ausführende:

Orchester der Medizinischen Hochschule Hannover
Solist: Jan Erler Gitarre
Konzert Juli 2007

Programm

Jacob Unico Willem van Wassenaer

aus: 6 Concerti Armonici: Concerto Nr. 4 G-Dur


1. Largo
2. Da capella (non presto)
3. Largo affettuoso
4. Allegro

Peter Iljitsch Tschaikowsky

Variationen über ein Rokokothema für Violoncello und Orchester op. 33

 

Modest Mussorgsky

„Bilder einer Ausstellung“

orchestriert von Maurice Ravel

Promenade                    
1. Der Gnom
Promenade
2. Das alte Schloss
Promenade
3. Tuilerien
4. Der Ochsenkarren
Promenade
5. Ballett der Küchlein in ihren Eierschalen
6. Samuel Goldenberg und Schmuyle
7. Der Marktplatz von Limoges
8. Die Katakomben
Cum mortius in lingua mortua
9. Die Hütte auf Hühnerkrallen (Baba Yaga)
10. das große Tor von Kiew

Valentino Worlitzsch

wurde 1989 in Hannover geboren und erhielt schon mit 4 Jahren den ersten Cellounterricht bei Prof. Christiane Aydintan. Noch im gleichen Jahr begann er bei Prof. Martin Dörrie mit dem Klavierspiel, das er ab 2000 bei Prof. Karl-Heinz Kämmerling und Mareike Morr fortsetzte. Von 2003-2006 studierte er Cello bei Prof. Klaus Heitz am Institut zur Früh-Förderung musikalisch Hochbegabter der Hochschule für Musik und Theater Hannover  und wurde anschließend an der Hochschule Jungstudent. Bei zahlreichen Wettbewerben von „Jugend musiziert“ konnte er sowohl auf dem Cello, als auch mit dem Klavierspiel und im kammermusikalischen Bereich erste Preise sowohl auf Landes- als auch auf Bundesebene erringen. Außerdem erhielt er verschiedene Sonderpreise wie 2005 den Kammermusikpreis des Staatsorchesters Hannover und von der Deutschen Stiftung Musikleben 2005 und 2006 den Eduard-Söring-Preis.
Seit dem Frühjahr 2005 ist Valentino Worlitzsch Mitglied des Niedersächsischen Jugendsinfonieorchesters und ab Herbst des gleichen Jahres dort Solocellist.
Schon frühzeitig sammelte er auch solistische Erfahrungen. Aus seinem umfangreichen Repertoire spielte er neben den Rokoko-Variationen von Peter Tschaikowsky das Cellokonzert Nr. 9 B-Dur von Luigi Boccherini, das Cellokonzert a-moll op. 52 von Hans Pfitzner und das Cellokonzert von Aram Khatschturian u.a. gemeinsam mit dem Studentenorchester der Musikhochschule Hannover.

Besucher seit 12.Oktober 2009
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mod_vvisit_counterHeute57
mod_vvisit_counterGestern55
mod_vvisit_counterDiese Woche183
mod_vvisit_counterDiesen Monat448

Today: Feb 08, 2012
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sol_brauss

wurde 1995 in Hannover geboren und erhielt ihren ersten Klavierunterricht im Alter von vier Jahren, den sie seit 2001 bei Dr. Levit fortsetzt. Neben verschiedenen Soloauftritten in Deutschland, wie beispielsweise in Stuttgart im Rahmen des Symposiums .Musikalische Hochbegabung' und in Berlin beim Bundespräsidenten im Rahmen der Verleihung des in economicsu, konzertierte sie schon seit ihrem neunten Lebensjahr vermehrt im Ausland. So brillierte Elisabeth Brauß im Oktober 2005 in 2006 beim 8. Internationalen in Kiev und gab im Januar 2007 drei Konzerte in Chicago. Für den Oktober 2008 ist eine Konzertreise nach Hongkong geplant. Schon mit sieben Jahren wann sie den ersten Preis beim Regionalwettbewerb Jugend Musiziert" in Hannover. Es folgten der erste Preis des 2004 in Hamburg und neben mehreren ersten Preisen des Grotrian-Steinweg-Wettbewerbs" der Praetorius-Sonderpreis des Hauses Grotrian.

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Sol_Sellheim
sol_ksellheim

1976 in Rehren / Auetal geboren, erhielt den ersten Kla-vierunterricht im Alter von 6 Jahren zunächst bei ihrer Mutter und bald auch Cellounterricht bei ihrem Vater Friedrich-Jürgen Sellheim. Mit 16 Jahren wurde sie Privatschülerin bei Prof. Karl-Heinz Kämmerling, bei dem sie seit 1995 an der Hochschule für Musik und Theater Hannover Klavier studiert und ihre Ausbildung seit dem Wintersemester 2002 in der Solistenklasse fortsetzt. Von Oktober 1999 bis Juni 2000 studierte sie bei Prof. Germaine Mouniers in Paris. Auf zahlreichen Meisterkursen bei namhaften Klaviersolisten vervollkommnete sie ihr Klavierspiel. Die mehrfach auf verschiedenen Wettbewerben ausgezeichnete Künstlerin  verfügt über ein breites Repertoire und tritt sowohl als Solistin mit Orchester, als auch in Klavierabenden, als Liedbegleiterin und in unterschiedlichen kammermusikalischen Besetzungen auf.

Wer ist online?
Wir haben 6 Gäste online
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Historie
Historie

In den vergangenen Jahren haben wir unter anderem folgende Werke gespielt:


Samuel Barber: Adagio for Strings J. Brahms: Symphonie Nr. 2 (D-Dur)

J.S. Bach: Konzert für Violine, Oboe und Streichorchester (BWV 1060)

Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 3, "Eroica"

Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 5,

Ludwig van Beethoven: Egmont-Ouvertüre

George Bizet: L'Arlésienne Suite No. 2

Johannes Brahms: Klavierkonzert Nr. 2

Johannes Brahms: Violinkonzert, a-moll

Johannes Brahms: Doppelkonzert

Max Bruch: Violinkonzert, Nr. 1, g-moll

Antonin Dvorak: Sinfonie Nr. 9, "Aus der Neuen Welt"

Antonin Dvorak: Sinfonie Nr. 8

Antonin Dvorak: Cellokonzert

Edward Elgar: Cellokonzert

Caesar Franck: Sinfonie d-moll

Felix Mendelssohn Bartholdy: Violinkonzert

W.A. Mozart: Overtüre zur Zauberflöte

W.A. Mozart: Violinkonzert A-Dur, KV. 219

G. Rossini:Ouvertüre zu “Die diebische Elster”

Franz Schubert: Sinfonie Nr. 5

Franz Schubert: Sinfonie Nr. 8, "Unvollendete"

Robert Schumann: Sinfonie Nr. 3, "Die Rheinische"

Felix Mendelssohn Bartholdy 5. symphonie d-moll op. 107 "Reformation"

Franz Schubert "Italienische Ouvertüre" (die zweite) von 1986/1987

Anfahrtbeschreibung

Adresse:

MHH, Carl-Neuberg-Str. 1
Hörsaal F
U-Bahnlinie 4, Haltestelle MHH
Lageplan_MHH
Mareike Morr

Mareike Morr wurde in Rotenburg a. d. Fulda geboren. Nach dem Abitur begann sie 1996 das Klavierstudium im Fach Instrumentalpädagogik bei Prof. KarlHeinz Kämmerling an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover. Während des Studiums unterrichtete sie an der Musikschule der Stadt Braunschweig. Im Jahr 2000 schloss sie ihr Diplom ab und legte 2001 im Rahmen der Ausbildungsklasse ihre Kammermusikprüfung im Bereich Liedbegleitung mit Auszeichnung ab. Zusätzlich begann sie ihr Gesangstudium bei Prof. Carol Richardson Smith, seit 2003 bei Prof. Christiane Iven. Neben ihrem Studium hat sie zahlreiche Auftritte als Oratorien und Liedsängerin. 2001 konzertierte sie in Chile im Rahmen des Musikfestivals „Semanas musicales“. Im Nordkolleg Rendsburg gibt sie seit 2002 Kurse für Liedgestaltung. 2002 sang sie die AltPartie in der „JohannesPassion“ von J. S. Bach u. a. in der Kölner Philharmonie und im Théâtre des Champs Élysées in Paris. Mareike Morr ist Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes und des RichardWagner Verbandes.

sol_refardt

Malte Refardt wurde in Hamburg geboren und war schon in seiner Schulzeit Mitglied der Kammermusikklasse seiner Heimatstadt. Er studierte bei Dag Jensen in Essen und Hannover und absolvierte das Konzertexamen bei Georg Klütsch in Weimar und Köln. Als Solofagottist des renommieren Gustav-Mahler-Jugendorchesters und des Mahler Chamber Orchestra spielte er schon während seines Studiums unter so berühmten Dirigenten wie Claudio Abbado, Pierre Boulez und kent Nagano.

Nach Zeitverträgen, u.a. als Solofagottist an der Bayrischen Staatsoper unter Zubin Mehta, ist Malte Refardt seit 2002 Solofagottist der NDR Radiophilharmonie. Neben zahlreichen Aushilfstätigkeiten an großen deutschen Orchestern wie den Münchner Philharmonikern, dem WDR Sinfonieorchester Köln, den Bamberger Symphonikern oder auch dem Ensemble Modern in Frankfurt wird er auch regelmäßig von Seiji Ozawa nach Japan eingeladen. Auch der Kammermusik gilt sein reges Interesse, wo er mit Persönlichkeiten wie Eduad Brunner, Ana Chumachenco, Natalia Gutmann, Wen-Sinn Yang oder dem Ma’alot-Quintett zusammen musiziert. Im Jahr 2006 wurde Malte Refardt im Alter von 32 Jahren auf eine Professur an der Folkwang Hochschule in Essen berufen.

johannstraussjradvorak

Johann Strauß (Sohn)


„Kaiserwalzer“ op. 437



Joaquín Rodrigo

Concierto de Aranjuez

1. Allegro con spirito
2. Adagio
3. Allegro gentile

Solist: Jan Erler, Gitarre



Antonín Dvorák


8. Sinfonie G – dur op. 88


1. Allegro con brio
2. Adagio
3. Allegretto grazioso – Molto vivace
4. Allegro, ma non troppo




Ausführende:

Orchester der Medizinischen Hochschule Hannover
Solist: Jan Erler Gitarre
Anfahrt Waldorfschule
Aula der Waldorfschule am Maschsee
Rudolf-v.Bennigsen-Ufer 70
U-Bahnlinien 1, 2, 8, Haltestelle Altenbekener Damm
Leonie Bessert-Nettelbeck wurde am 25.10.1982 in Braunschweig geboren. Mit 5 Jahren erhielt sie in Hannover den ersten Geigenunterricht bei Josef Gorbatov. Nach drei Jahren wechselte sie zu Prof. Atila Aydintan, der an der Hochschule für Musik und Theater Hannover lehrt. In dieser Zeit gewann sie bei „Jugend musiziert“ mehrfach erste Preise auf Regional- und Landesebene und wurde 1993 Preisträgerin im Bundeswettbewerb. Noch  im gleichen Jahr nahm sie an einem Meisterkurs in Griechenland in Porto Carras teil.

Während ihrer Schulzeit spielte Leonie Bessert-Nettelbeck solistisch und in verschiedenen Kammermusikensembles. Außerdem war sie gleichzeitig Mitglied in mehreren Orchestern, unter anderem im CJD Symphonieorchester und im Niedersächsischen Jugendsymphonieorchester.

2000 wechselte Leonie Bessert-Nettelbeck  zu Volker Worlitzsch Konzertmeister der NDR Radiophilharmonie und wurde 2002 im Fach StreicherKammermusik bei „Jugend musiziert“ mit ihrem Streichquintett 1. Preisträgerin auf Landesebene. Seit 2001 ist Leonie Bessert-Nettelbeck Mitglied und seit dem SS 2002 Konzertmeisterin des Symphonieorchesters der Medizinischen Hochschule Hannover, an der sie im WS 2002 auch ihr Medizinstudium begann.

Zu Beginn des Semesters werden neue Mitspieler gesucht. Die Proben finden jeweils regelmäßig montags von 19:30 Uhr bis 22:00 Uhr im Hörsaal F statt. Die Besetzung der Proben wird im Probenplan zu Beginn des Semesters festgelegt. Vor den Konzerten werden meist Sonderproben vereinbart. Bei Interesse und Fragen kontaktiert uns per E-Mail: info@mhh-orchester.de

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Zu Beginn des Semesters werden neue Mitspieler gesucht. Die Proben finden jeweils regelmäßig montags von 19:30 Uhr bis 22:00 Uhr im Hörsaal F statt. Die Besetzung der Proben wird im Probenplan zu Beginn des Semesters festgelegt. Vor den Konzerten werden meist Sonderproben vereinbart. Bei Interesse und Fragen kontaktiert uns per E-Mail: info@mhh-orchester.de

Zu Beginn des Semesters werden neue Mitspieler gesucht. Die Proben finden jeweils regelmäßig montags von 19:30 Uhr bis 22:00 Uhr im Hörsaal F statt. Die Besetzung der Proben wird im Probenplan zu Beginn des Semesters festgelegt. Vor den Konzerten werden meist Sonderproben vereinbart. Bei Interesse und Fragen kontaktiert uns per E-Mail: info@mhh-orchester.de

Hinweise zu den Links

Wichtiger Hinweis zu allen Links auf dieser Homepage: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 - 312 O 85/98 - "Haftung für Links" hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch die Anbringung eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann - so das LG - nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Hiermit distanzieren wir uns ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten. Diese Erklärung gilt für alle auf unserer Homepage angebrachten Links. Das Urteil kann man unter http://www.online-recht.de nachlesen.

Konzert Februar 2008



L.v. Beethoven


Symphonie Nr. 3 Es-Dur “Eroica” op. 55


G.F. Händel


Concerto grosso h-moll op. 6 Nr. 12


W.A.Mozart


Konzert für Klavier und Orchester C-Dur KV 415


Klavier: Elisabeth Brauß

Zum Konzert

Karsten Zinser, Sprecher
sol_zinser

Karsten Zinser wurde 1978 in Berlin geboren. Schon während seiner Ausbildung an der Schauspielschule Berlin spielte er am Teatr Studio Berlin, u.a. die Titelrolle in „Woyzeck“. In der Spielzeit 2006/07 war Karsten Zinser als Gast am Schlosstheater in „Maria Stuart“ (französischer Gesandter), „Der Mann von La Mancha“ (Anselmo) und „Sonny Boys“ (Regieassistent) zu sehen. Seit der Spielzeit 2007/ 2008 ist er festes Ensemblemitglied am Schlosstheater Celle. Dort spielte er u.a. den Filch in „Die Dreigroschenoper“, einen Agenten und Titorelli in „Der Prozess“ und den Piccolo in „Im weißen Rössl“. In der Spielzeit 2007/08 führte er Regie für das Projekt „Wartmakurz“ des Celler Theaterjugendclubs.

Konzert Juni 2009


Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847)

"Ein Sommernachtstraum!, op.21 - Ouvertüre

 

Paul Dukas (1865-1935)

"Der Zauberlehrling" nach einer Ballade von J.W.v. Goethe

Sprecher: Karsten Zinser


Joseph Haydn (1732-1809

Symphonie mit dem Paukenschlag Nr. 94, G-Dur

1. Adagio cantabile - Vivace assai

2. Andante

3. Menuet Allegro molto - Trio

4. Finale. Allegro di molto

 

Dank
Ein besonderer Dank
des Symphonie-Orchesters der MHH gilt der Gesellschaft der Freunde der MHH, deren finanzielle Unterstützung die Arbeit des Orchesters in den letzten Jahren ermöglicht hat. Außerdem danken wir dem Studentenwerk Hannover für die regelmäßige Unterstützung.
Konzert Februar 2004


Modest Mussorgski

„Eine Nacht auf dem kahlen Berge“

Konzert-Fantasie für Orchester bearb. von Nikolai Rimski-Korsakow

Ney Rosauro

Concerto # 2 for Marimba and Orchestra op. # 34.1

1. „Water  Running in High Mountain“
2. „Reflections and Dreams“
3. „Walking on Clouds“
Solistin: Johanna Schneider, Marimba

Wolfgang Amadeus Mozart

Sinfonie Nr. 40 g-moll KV 550

1. Molto allegro
2. Andante
3. Menuetto. Allegretto
4. Allegro assai

Solisten Februar 2004
sol_schneider

1979 wurde Johanna Schneider in Hannover geboren und erhielt im Alter von vier Jahren ihren ersten Schlagzeugunterricht. Mehrmals wurde sie Preisträgerin beim Wettbewerb „Jugend musiziert“. Sie war Mitglied im „Jungen Schlagzeugensemble Hannover“ unter der Leitung ihrer Mutter Andrea Schneider und im „Jungen Schlagzeugensemble Niedersachsen“, mit dem sie Konzertreisen nach Japan und in die Karibik unternahm. Johanna Schneider wirkte in zahlreichen Jugendorchestern mit wie beispielsweise im Regionalen Jugendorchester, im Niedersächsischen Jugendorchester, in der Jungen Deutschen Philharmonie und im RIAS Jugendorchester. Mit dem Göttinger Symphonie Orchester spielte sie mit ihrer Familie ein Konzert für „5 Schlagzeuger und Orchester“. Von 1998-2000 erhielt Johanna Schneider eine Ausbildung an der Berufsfachschule für Musik in Dinkelsbühl und danach studierte sie an der Hochschule für Musik in Würzburg bei Professor Marc Lutz. Seit 2002 studiert sie an der Hochschule für Musik und Theater Hannover bei Professor Boettger. Bei der Aufführung des "Concerto # 2 for Marimba and Orchestra op. # 34.1" mit Johanna Schneider als Solistin handelt es sich um eine deutsche Erstaufführung.

Solist_Februar_2009
Kerstin Ingwersen

Kerstin Ingwersen wurde in Erlangen geboren. Sie war mehrfache Bundespreisträgerin bei „Jugend musiziert“ und Mitglied der „Jungen Deutschen Philharmonie“. Ihr Studium absolvierte sie bei Ingo Goritzki, Klaus Becker und Günther Passin. Im Jahr 1994 wurde sie Oboistin bei den Brandenburger Symphonikern und kurz darauf als Solo - Oboistin beim Deutschen Symphonie Orchester Berlin engagiert. Seit Herbst 2000 ist Kerstin Ingwersen Solo - Oboistin in der NDR Radio Philharmonie. Zahlreiche Konzertreisen führten sie u.a. nach Australien, Japan, Nord- und Südamerika und Europa.

Solist_Februar_2010
sol_phutter

Philipp Hutter wurde 1986 in der Schweiz geboren. Mit sechs Jahren erlernte er das Trompetenspiel von seinem Vater. Schnell wurde sein Talent erkannt und gefördert. Mit 14 kam er auf ein Internat mit instrumentalem Spezialzweig und wurde bald darauf Jungstudent an der Musikhochschule in Leipzig. Philipp gewann mehrere Preise auf Bundesebene beim Wettbewerb „jugend musiziert“ sowohl in den Kategorien „Solo“ und „Kammermusik“. Seit 2007 ist Philipp Stipendiat der Lyrastiftung (Stiftung für Hochbegabte Musiker). 2009 gewann er den Stipendienwettbewerb der Yamaha Music Foundation of Europe. Als Solist trat Philipp bereits mit Orchestern wie dem St. Petersburg Academic Symphony Orchesestra, der Philharmonie Halle (Saale), der jungen Philharmonie München und vielen mehr auf. Darüber hinaus ist er Gastsolist in vielen Brass Bands. Solokonzerte führten ihn in viele Länder der Welt. So war er Gast bei Festivals wie dem Musical Olympus Festival (Russland/Schweiz), dem Internationalen Musikfestival Beigang (Taiwan), dem Musiccamp Festival der Heilsarmee (Canada) und dem renommierten Schwarzwald Musikfestival. Philipp studierte in Amsterdam am Konservatorium und ist zur Zeit Student von Prof. Max Sommerhalder an der Hochschule für Musik in Detmold.

Philipp Hutter spielt zusammen mit dem MHH-Orchester das Trompetenkonzert f-moll op.18 von Oskar Böhme. Mehr zu Philipp Hutter auf seiner Homepage

Konzert_Februar_2009

Franz Schubert



Ballettmusik zu Rosamunde

I. Allegro moderato, h-Moll. Andante un poco assai, G-Dur
II. Andantino G-Dur

Franz Schubert



Symphonie Nr. 7 h-Moll D759 - Die Unvollendete

I. Allegro moderato
II. Andante con moto


Wolfgang Amadeus Mozart



Konzert für Oboe und Orchester

C-Dur KV 314
I. Allegro aperto
II. Adagio non troppo
III. Rondo: Allegretto


Kerstin Ingwersen, Oboe




Antonín Dvořák



Slawische Tänze op. 46 und 72

Nr. 1, C-Dur, Presto
Nr. 2, e-Moll, Allegretto scherzando
Nr. 8, g-Moll, Presto




Sonntag, 15.  Februar 2009, 17:00
An der Waldorfschule am Maschsee
Rudolf-von-Bennigsen-Ufer 70


Montag, 16. Februar 2009, 19:30
MHH, Carl-Neuberg-Str. 1
Hörsaal F
U-Bahnlinie 4, Haltestelle MHH
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Edvard Grieg

„Aus Holbergs Zeit” – Suite im alten Stil op. 40


1.    Praelude
2.    Sarabande
3.    Gavotte
4.    Air
5.  Rigaudon

Ludwig van Beethoven

Klavierkonzert Nr. 4 G-dur op. 58


1. Allegro moderato
2. Andante con moto
3. Rondo vivace

Klavier: Katharina Sellheim

Antonín Dvorák

Symphonie Nr. 9 e-moll op. 95


1. Adagio - Allegro molto
2. Largo
3. Scherzo
4. Allegro con fuoco
Solist Jaroslaw Galuszka
Jaroslaw Galuszka wurde 1981 in Jelenia Góra (Nieder-schlesien) geboren. Seinen ersten Akkordeonunterricht erhielt er im Alter von acht Jahren. 2001 begann er sein Studium an der Musikakademie in Lodz in der Akkordeonklasse von Prof. Bogdan Dowlasz, setzte es 2004 an der Warschauer F. Chopin-Musikakademie bei Prof. Jerzy Jurek fort und absolvierte es im Jahre 2006 mit Auszeichnung. Im Januar 2010 hat er sein Masterstudium an der Privatuniversität Konserva-torium Wien in der Akkordeonklasse von Grzegorz Stopa mit Auszeichnung abgeschlossen. Jaroslaw Galuszka nahm an vielen Musikfestivals teil und gewann mehrere Preise bei nationalen Akkordeonwett-bewerben in Polen (u.a. Chelm, Przemysl, Mlawa, Gdansk, Czechowice-Dziedzice, Klodzko). Im Mai 2006 wurde er mit dem 1. Preis in der Kategorie Kammermusik des internationalen Akkordeonwettbewerbes in Klingenthal (Deutschland) ausgezeichnet. Er nahm an zahlreichen Masterkursen von vielen renommierten Pädagogen wie Yuri Shishkin, Aleksander Dmitriev, Friedrich Lips, Mie Miki-Schenck teil. 2006 trat er als Solist mit dem Symphonieorchester des Polnischen Rundfunks unter der Leitung von Jerzy Maksymiuk auf. Im November 2009 gewann er einen 1. Preis im Alumni-Wettbewerb in Detmold, der ihm den Sonderpreis des SO der MHH einbrachte. Seit 2010 studiert er Konzertexamen im Fach Akkordeon an der Hochschule für Musik Detmold in der Akkordeonklasse von Grzegorz Stopa.
Programm Februar 2011
W. A. Mozart
Sinfonie Nr. 33 B-Dur KV 319
1. Allegro assai
2. Andante moderato
3. Menuetto
4. Allegro assai


J. S. Bach
Konzert für (Cembalo) Akkordeon & Orchester g-moll BWV 1041
1. Allegro
2. Andante
3. Allegro assai


Keiko Harada
„Bone+“ für Akkordeon solo

P. I. Tschaikowsky
Nussknacker Suite


Johannes Brahms

Akademische Fest-Ouvertüre,
c-moll, op. 80

W. A. Mozart

Divertimento für Streicher, D-Dur, KV 136

Antonín Dvořák

9. Sinfonie, e-moll, op. 95
„Aus der Neuen Welt“
1. Adagio – Allegro molto
2. Largo
3. Molto vivace
4. Allegro con fuoco